#3 – Sagenhafte Zweisamkeit

Unendliche Weiten
Nur Sterne die leiten
Aus nächster Nähe
Gleicht keiner dem Anderen

Stern nach Stern
Ich seh sie leuchten so gern
So gern ich sie sehe
Weit muss ich zu ihnen wandern

Doch in meiner Seele
Funkelt mein Geist
Hofft, dass ich dir fehle
Und dass du es weisst

Und gleich hinterliessest du bei mir
Ein Gefühl reissender Gier
Grossteile der Zeit
Wär ich mit dir gern zu zweit